Kommt nach Hof! – "Kein Platz für Neonazis – Weder in Hof, noch anderswo!"

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Symbolbild: Neonazi-Aufmarsch // © Hartl

Bald wird es soweit sein: Am 1. Mai wollen in Hof unzählige Neonazis aus dem ganzen süddeutschen Raum aufmarschieren. Doch den Rechtsextremisten darf nicht einfach die Straße überlassen werden, deshalb ruft Schwandorf gegen Neonazis zur Beteiligung am friedlichen Protest gegen den neonazistischen Aufmarsch am 1. Mai auf. Denn: Es ist wichtig, ein Zeichen gegen Neonazis zu setzen, wo immer sie auftauchen. Kein Platz für Neonazis – Weder in Hof, noch anderswo! Weiterlesen

Neonazis hinter weißen Masken

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Bei einer Razzia in 44 Wohnungen der „Unsterblichen“ in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg im Januar 2012 fand die Polizei mehr als 250 Fackeln, dutzende weiße Masken… (© LKA Sachsen)

Mit weißen Masken und Fackeln ziehen die „Unsterblichen“ durch die Nacht, skandieren rechtsextreme Parolen, Feuerwerkskörper explodieren. Die bedrohlichen Bilder dienen der Propaganda, sollen rechtsoffene Jugendliche begeistern. Es ist eine neue Aktionsform der Nazis, sie wollen einen Mythos konstruieren: von einer braunen Widerstandsbewegung. Weiterlesen

Neonazi-Kader und -Kameradschaften aus der Region im bayerischen Verfassungsschutzbericht

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Neonazi Daniel Weigl (braune Jacke) bei einem Aufmarsch in Schwandorf  // © Hartl

 

Im Verfassungsschutzbericht des Jahres 2011, der erst kürzlich der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, finden sich auch Neonazi-Kameradschaften und Kader aus der Oberpfalz wieder. Namentlich genannt werden unter anderem Daniel Weigl (NPD-Oberpfalz, Widerstand Schwandorf) und Robin Siener (NPD-Regensburg, Widerstand Regensburg-Cham).
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Unterschriften für Einleitung eines NPD-Verbotsverfahrens übergeben

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MdB Schieder (SPD) und Hohlmeier (CSU) nahmen die Listen entgegen // © Hartl

Kurz bevor am Samstag, 31. März, rund 45 Neonazis durch die Stadt zogen, übergab das „Schwandorfer Bündnis gegen Rechtsextremismus“ vormittags um elf Uhr die Unterschriftenlistenlisten mit der Forderung nach der Einleitung eines NPD-Verbotsverfahrens an die beiden Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder (SPD) und Karl Hohlmeier (CSU). Weiterlesen