So geht es Ibraimo Alberto heute!

In einem nun schon länger zurückliegenden Artikel berichteten wir unter dem Titel „Ibraimo Alberto verlässt Schwedt – ein bedauernswerter Verlust“ über den Weggang des bisherigen Ausländerbeauftragten, der seine „Flucht“ mit dem ständigen Rassismus und den damit verbundenen Diskriminierungen, denen er sich ausgesetzt sah, begründete. 
Screenshot MUT
Foto:Screenshot
MUT

Jetzt, knapp 2 Monate später, hat er ein neues Leben in Karlsruhe begonnen. Eine Reportage des sterns, die auf MUT gegen rechte Gewalt erschienen ist, schildert nun, wie es ihm seit seiner Flucht ergangen ist, wie er sich gefühlt hat und wie sein Leben jetzt aussieht. Ein wirklich sehr lesenswerter Text! Den entsprechenden Artikel finden Sie hier auf der Internetseite von MUT gegen rechte Gewalt! (jh)

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Fernsehsender muss NPD-Wahlspot nicht zeigen

Aufzeichnen
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Jetzt ist es vorerst amtlich: nachdem sich der Rundfunk-Berlin-Brandenburg (rbb) am vergangenen Freitag geweigert hatte, den NPD-Werbespot anlässlich der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses im September auszustrahlen, gab ein Berliner Gericht dem Sender in einem Eilverfahren nun Recht. Die Richter schätzen den Spot als volksverhetzend ein. Noch hat die NPD aber die Möglichkeit, beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg Beschwerde gegen das Urteil einzulegen. Weiterlesen